Alternativer Post

Meine Gedanken! Meine Meinung!

    Inhaltsangabe
  1. Wie definiert man Moral?
  2. Was passiert wenn nicht?
  3. Sich mit der Firma identifizieren
  4. Fazit

Ich wollte eigentlich heute darüber schreiben, wie ich meinen Raspberry Pi dazu gebracht habe über Python mit meinem arduino zu kommunizieren… Leider musste ich jedoch meinen Raspberry Pi formatieren und habe die Dateien nicht gesichert gehabt. Ich werde versuchen die Kommunikation morgen wieder zu programmieren um es dann mit euch hier zu teilen.

Heute hatten wir mit Freunden eine detaillierte Unterhaltung, wo wir unsere Gedanken darüber geteilt haben wie eine Führungskraft sein sollte. Ich finde die wichtigste Eigenschaft, die eine Führungskraft haben muss ist die Selbstkritik. Viele verfallen dem Fehler, zu glauben, dass sie als Führungskraft nichts mehr zu lernen haben und stoppen dadurch die innovativen Ideen des Unternehmens. Wenn jedoch jeder seiner profession nachgeht und die Führungskraft der profession seiner Kollegen vertraut, kann großes geschaffen werden. Ich habe viele unterschiedliche Chefs gesehen. Sei es in einer Fabrik, in einer Boutique, einer Bank, einer Softwareagentur, einer Werbeagentur oder einer Moschee. Es lief immer dann gut, wenn die Moral der Mitarbeiter gestimmt hat und dann schlecht, wenn nicht.

Wie definiert man Moral?

Die Moral jedes Mitarbeiters wird dadurch bestimmt, was er denkt, wie viel er in dem Unternehmen mitwirken kann. Je mehr ein Mitarbeiter das Gefühl hat, in der Firma etwas zu bewegen, umso mehr wird er sich bei einer Aufgabe bemühen und sich jedes Mal aufs Neue übertreffen.

Was passiert wenn nicht?

Wenn ein Mitarbeiter oder ein Mitglied das Gefühl hat, dass seine Arbeit und seine Existenz innerhalb eines unternehmens gleichgültig ist, wird er nur wegen des Geldes oder seiner Pflicht dort sein. Er wird weder neue Ideen reinbringen noch sich mit der Firma identifizieren.

Sich mit der Firma identifizieren

Es ist unglaublich wichtig, dass jedes Mitglied und jeder Mitarbeiter einer Firma sich mit der Organisation identifiziert. In meinem Beruf bedeutet das z.B. dass wenn mein Chef eine Webseite präsentiert, die ich programmiert habe, ich mich in ihn hineinversetzen können muss, um sicher zu stellen, dass die Webseite während der Präsentation tadellos funktioniert. Wenn etwas schief geht, muss dieser Scham erst mich treffen. Wenn der Chef sich darauf in diesem Maß verlassen kann, wird die Firma von selbst funktionieren. Nehmen wir als Gegenbeispiel Fabrikarbeiter. Ich weiß das, weil ich selber eine Weile i einer Fabrik gearbeitet habe. Den Leuten ist es egal, wie das Produkt bei dem Kunden ankommt. Sie sind nur da, um ihre Stunden abzuschlagen. Wenn Sie gehen kommt sowieso ein anderer, der die Arbeit erledigt. Weil die Arbeiter sowieso das Gefühl haben, nichts in der Firma zu bewegen, macht es Ihnen auch nichts aus, sich mal länger krank schreiben zu lassen.

Fazit

Wenn man möchte dass seine Firma, sein Unternehmen oder von mir aus seine Gemeinde gut funktioniert, muss man als Führungskraft sich erst einmal eingestehen, das man dazulernen muss. Wenn man Schwierigkeiten damit hat, muss man sich darin üben. Als zweites muss man die Arbeit denen überlassen, die erfahrener als man selbst darin ist. Diese Personen werden bessere Entscheidungen treffen, auch wenn man als Führungskraft diese Entscheidung nicht auf ersten Blick nachvollziehen kann. Das letzte was man tun muss ist, jeden das Gefühl zu geben das er oder sie zählt. Er besonders für die Firma ist und etwas darin bewegt. Ansonsten wird er das Gefühl haben für das Unternehmen gleichgültig zu sein. Dadurch wird die Firma für ihn auch gleichgültig.

Damit gute Nach und bis morgen!

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Führung Leben Mensch Psychologie

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